X. Symposium der TanzMedizin in Dresden

vom 02. bis 04. Mai 2008 an der Palucca Schule Dresden

"Zusammen wachsen - Tanz und Medizin "

 

Das stand auf dem Progamm

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Blick in die Presse

Das Symposium wurde von folgenden Sponsoren unterstützt

Impressionen

Jason Beechey, Direktor der Palucca Schule Dresden, eröffnete das X. Symposium der TanzMedizin.
Margot Rijven und Elisabeth Boender aus Amsterdam/NL stellten ihr Projekt "The Healthier Dancer Diary" vor. Das Pilotprojekt ist noch im Aufbau und benötigt dringend weitere finanzielle Unterstützung, um in die Weiterentwicklungsphase gehen zu können.
Im Festvortrag "10 Jahre TaMeD — Rückblick und Visionen" konnte Dr. Liane Simmel, München, eine beeindruckende Entwicklung von TaMeD aufzeigen und die Teilnehmer/innen des Symposiums durch die Visionen des Vereins mitreißen.
Das Thema "Zum Auftreten von Störungen des Essverhaltens und Ess-Störungen bei jugendlichen im Tanz", vorgetragen von Dr. Eileen Wanke und Nora Thierse,beide Berlin, brachte alamierende Ergebnisse zum Vorschein.
Die Mitgliederversammlung am Samstag war sehr gut besucht, und die eingebrachten Anregungen der Mitglieder wurden gerne vom Vorstand entgegen genommen. (v.l.n.r. Gerd Mittag, Richard Gilmore, Dr. Liane Simmel)
"Die stimmliche Situation von Tanzpädagogen/innen" vorgetragen von Katharina Serena Kittel, Leipzig, wurde vom Publikum mit starkem Interesse verfolgt.
Das Wetter spielte mit, und so war es für viele Teilnehmer/innen eine willkommene Gelegenheit, die Gespräche zum Austausch von Ideen und Ansichten auf dem großzügigen Campus der Palucca Schule im Freien zu führen.
Dr. Anita Ginter, Freiburg, referierte zum Thema "Schwarze Löcher in der Feinkoordination oder never well since..." und vermittelte den Anwesenden eindrucksvoll Ihr Wissen.
Der Workshop von Eric Franklin, Wetzikon/Schweiz, zum Thema "Die Kunst und Wissenschaft des Pliés" fand bei den Teilnehmer/innen des Symposiums sehr gute Resonanz.
Im Workshop von Javier Torres, Helsinki/Finnland, und Dr. Liane Simmel, München, "The Anatomy of a Ballet Barre" konnten die Teilnehmer/innen verstehen lernen, warum Bewegungen mit tanzmedizinischem Wissen ausgeführt, leichter, präziser und gesünder werden.
Die Abschlussvorträge am Sonntagnachmittag waren ebenfalls noch sehr gut besucht. Die Teilnehmer/innen verfolgten aufmerksam die interessanten Vorträge zum Oberthema "TanzMedizin macht Schule".

 

 

 

Stand: 20.01.2010