Auf den Punkt gebracht

Kurz und prägnant bieten Ihnen die tamed-Infoblätter Wissenenswertes aus der Tanzmedizin. Halten Sie so Ihr Wissen fit, bilden Sie sich fort und entdecken Sie neue Ideen für Ihr Tanztraining. Auch als interessante Lektüre für den Wartebereich sollten diese Infoblätter in keinem Studio und in keiner Praxis fehlen.

tamed Infoblätter

Infoblatt Nr. 10: Richtig essen

Autorin: Eva-Maria Kraft, Tanzpädagogin, Ernährungstrainerin und zeitgenössische Tänzerin

Für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit eines Tänzers sind eine gesunde Ernährung und optimale Flüssigkeitsaufnahme (s. tamed Infoblatt Nr. 4 ›Richtig trinken‹) genauso wichtig wie das regelmäßige Training. Der unregelmäßige Tagesablauf mit nur kurzen Pausen zwischen Training, Proben, Unterrichten und Auftritten sowie das Ideal einer möglichst schlanken Figur machen es Tänzern oft schwer, sich ausgewogen und vielseitig zu ernähren. Doch gesundes Essen im Tanz ist notwendig, um den hohen körperlichen Anforderungen gerecht zu werden, die Erholungs- und Regenerationsphasen sinnvoll zu unterstützen und einem Nährstoffmangel im Körper vorzubeugen.

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Infoblatt Nr. 9: Tanz und `künstliche Hüfte´ - ein Widerspruch?

Autor: Dr. Martin Ihle, Arzt und Tänzer

Jährlich werden in Deutschland etwa 200.000 Patienten mit künstlichen Hüften versorgt. Es ist der am häufigsten durchgeführte Gelenkersatz, mit sehr guten Langzeitergebnissen und einer hohen Patientenzufriedenheit. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung von Material und Methoden versucht man den wachsenden Bedürfnissen und Ansprüchen an Beweglichkeit und Haltbarkeit nachzukommen. ...

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Infoblatt Nr. 8: Wenn die Stimme versagt

Autorin: Caterina Serena Kittel, Dipl. Tanzpädagogin und Logopädin

Tanzpädagogen und Tänzer in Tanztheater-Ensembles sind Berufssprecher. Sie nutzen ihre Stimme unmittelbar im Beruf. Jeder Berufssprecher ist einer erhöhten Stimmbelastung ausgesetzt. ...

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Infoblatt Nr. 7: Emotionale Intelligenz (EI) im Tanz

Autor: Thom Hecht, M.Phil., M.A.

Emotional intelligente Tänzer und Tanzpädagogen können einschätzen, welche Handlungen voraussichtlich welche Emotionen wecken, um dann dieses Wissen in eine verantwortungsvolle Entscheidungsfindung einfließen lassen. ...

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Infoblatt Nr. 6: Ess-Störungen

Autorin: Dr. med. Eileen M. Wanke

Voraussetzung für eine professionelle Tanzkarriere ist neben technischen Fertigkeiten auch die Erfüllung eines körperlichen Idealbildes. Bei ungenügender Übereinstimmung des körperlichen Wunschbildes mit der Realität kommt es nicht selten ausbildungs- oder berufsbegleitend zu Ess-Störungen, die bis hin zu lebensbedrohlichen Komplikationen – unter Umständen sogar zum Tod - häufig aber zu gravierenden Spätfolgen führen. Prävention, Thematisierung und frühzeitige Erkennung dieser ernsthaften Erkrankungen hat daher oberste Priorität. ...

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Infoblatt Nr. 5: Alternative Trainingsmethoden -> DERZEIT VERGRIFFEN

Autoren: verschiedene Autoren

Der Anspruch an den Tänzerkörper ist im Laufe der Zeit enorm gestiegen, nicht nur das Niveau in der Technik, sondern auch die zeitliche und nervliche Belastung. Durch zwingende Sparmaßnahmen der Theater schrumpfen die möglichen Arbeitsplätze, und lassen den Konkurrenzkampf in eine absurde Dimension wachsen. Auf eine freie Stelle kommen nicht selten hunderte von Bewerbern. Das Ende vom Lied ist oft dasselbe: Kranksein oder eine Verletzung auskurieren? Keine Zeit, ansonsten ist der Job in Gefahr! Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob das tägliche Tanztraining ausreicht, oder ob Tänzer als Prävention noch andere Techniken nutzen können. ...

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Infoblatt Nr. 4: Richtig Trinken

Autorin: Dr. med. Eileen M. Wanke

Für die Entwicklung und den Erhalt einer maximalen körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit im Tanz ist eine am Grund- und Leistungsbedarf angepasste Ernährung genauso unentbehrlich wie eine optimale Flüssigkeitsaufnahme vor, während und nach dem Tanzen, sowie im Alltagsleben. Sie sind ebenso Teil der Tanzkarriere wie das tägliche Training, die Proben oder Vorstellungen. Schlechtes Trinkverhalten führt nicht nur zu einer Minderung der Leistungsfähigkeit, es begünstigt darüber hinaus die Entstehung von Verletzungen, verzögert die Regeneration und Rehabilitation und kann dem Körper langfristig Schäden zufügen. ...

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Infoblatt Nr. 3: Verletzt - was tun?

Autorin: Dr. med. Christine Wrede

Leider hat nicht jede Compagnie und jedes Tanzstudio einen tanzmedizinisch erfahrenen Arzt oder Therapeuten zur Seite. In der Regel passieren Verletzungen während Training, Probe oder Vorstellung. In den seltensten Fällen ist hier ein Arzt oder Physiotherapeut direkt vor Ort um sofort mit der Therapie zu beginnen. Tanzpädagogen, Trainingsleiter, Tänzer und Tänzerinnen sollten daher selbst mit der Erstversorgung von akuten Verletzungen vertraut sein. ...

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Infoblatt Nr. 2: Sozial abgesichert?

Autoren: E. Exner-Grave, R. Kramer, L. Simmel

Soziale Absicherung ist in der Lebensplanung vieler TänzerInnen ein Stiefkind. Kranken- und Pflegeversicherung, Berufsunfähigkeit, Rente... alles Begriffe, die eng mit dem Alter verbunden sind. Ein Thema, welches in der Tanzwelt keinen Platz hat. Tanz repräsentiert Jugend und Gesundheit, das Alt werden liegt in weiter Ferne. ...

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Infoblatt Nr. 1: Osteoporose

Autorin: E. Exner-Grave, B. Kuni

Immer häufiger belegen Studien aus dem Leistungssportbereich das Vorkommen des triadischen Symptomenkomplexes aus Ess- und Zyklusstörungen sowie der Osteoporose bei Frauen, die ihre Sportkarriere bereits vor dem Pubertätswachstumsschub begonnen haben. Dazu zählt auch der Bühnentanz. ...

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Stand: 20.01.2010